Wie viel Kapital brauche ich für 1.500 Euro monatlich?
Rund 356.000 Euro bei 5 Prozent Rendite und 30 Jahren, aber jede Erhöhung um 100 Euro im Monat kostet weitere 23.700 Euro, und für ein Pleiterisiko unter 10 Prozent braucht es eher 700.000 Euro.
Nebenjob im Ruhestand: Wie viel Kapital ersetzt er?
500 Euro Zuverdienst über 10 Jahre ersetzen rund 51.335 Euro Depotkapital: Sie heben das dauerhafte Monatsbudget um 216,60 Euro oder senken das Pleiterisiko von 66,0 auf 52,0 Prozent, und das erste Jahrzehnt ist 33,6 Prozent mehr wert als das zweite.
Große Ausgabe im Ruhestand: Was kostet sie wirklich?
30.000 Euro für ein neues Auto kosten dauerhaft 126,58 Euro Monatsentnahme, wenn sie von Anfang an im Plan stehen, aber 292,20 Euro, wenn du erst im 20. Planjahr spontan entscheidest.
Erbschaft mitten im Entnahmeplan: Was ändert sich?
100.000 Euro im achten Planjahr heben die Entnahme von 1.426 auf 1.964 Euro im Monat oder senken das Pleiterisiko von 63,9 auf 28,6 Prozent, aber niemals beides gleichzeitig.
Wann ist meine Entnahme komplett steuerfrei?
Bei 50 Prozent Gewinnanteil bleiben 238,10 Euro im Monat steuerfrei, für Paare 476,19 Euro, doch ab rund 63.776 Euro thesaurierendem Fondsvermögen frisst allein die Vorabpauschale den ganzen Sparerpauschbetrag.
Mit 50 in Rente: Reicht das Geld 45 Jahre?
Fünf Planjahre mehr kosten bei 6 Prozent Rendite nur 4,8 Prozent mehr Kapital, ein Plan ohne Ende nur 21,5 Prozent mehr, aber das Pleiterisiko steigt über 45 Jahre auf 22,1 Prozent selbst bei 2,5 Prozent Entnahme.
Aus welchem Topf zuerst entnehmen?
Die Reihenfolge steuert deine Aktienquote: Wer immer zuerst den sicheren Topf leert, liegt nach gut 10 Jahren bei 100 Prozent Aktien, wer zuerst Aktien verkauft, endet nach 30 Jahren mit 149.613 statt 315.316 Euro Restkapital.
Wie viel Kapital für 4.000 Euro monatlich?
Bei 5 Prozent Rendite und 30 Jahren sind rund 948.000 Euro nötig, dauerhaft ohne Kapitalverzehr rund 1.632.000 Euro, und für ein Pleiterisiko unter 10 Prozent verlangt die Simulation rund 1.900.000 Euro.
Entnahmeplan mit 300.000 Euro: Wie viel ist drin?
Über 30 Jahre tragen 300.000 Euro bei 5 Prozent Rendite rund 1.266 Euro im Monat, dauerhaft ohne Kapitalverzehr aber nur 735 Euro, und genau die 4-Prozent-Entnahme von 1.000 Euro scheitert in 34,1 Prozent der simulierten Verläufe.
Entnahmeplan nachjustieren: Wann reagieren?
Nicht jedes schwache Jahr ist ein Alarmsignal: Bei 10 Prozent Rückstand auf den Planpfad steigt das Pleiterisiko von 32,3 auf 41,2 Prozent, bei 20 Prozent auf 51,8 Prozent, und eine volle Anpassung der Entnahme setzt es jedes Mal exakt auf den Ausgangswert zurück.
FIFO beim ETF-Verkauf: Was zuerst verkauft wird
Die ältesten und billigsten Anteile gehen zuerst: Deshalb wird die erste Entnahme auf 76,7 Prozent Gewinn versteuert statt auf die 54,4 Prozent des Gesamtdepots, und die frühe Steuer kostet nach 20 Jahren rund 10.282 Euro Depotwert.
Wie viel Kapital brauche ich für 5.000 Euro monatlich?
Rund 1.185.000 Euro bei 5 Prozent Rendite und 30 Jahren, für ein Pleiterisiko unter 10 Prozent aber eher 2.800.000 Euro: Kapitalbedarf nach Dauer und Rendite, Kapitalerhalt und warum der Sparerpauschbetrag bei dieser Entnahmehöhe nur noch 264 Euro im Jahr spart.
Ausschüttend oder thesaurierend im Entnahmeplan?
Die Vorabpauschale mindert sich um die Ausschüttung, deshalb ist der Unterschied kleiner als gedacht: Im normalen Jahr zahlt der Ausschütter 374,91 Euro weniger Steuer, im Verlustjahr 611,37 Euro mehr.
Welche Rendite darf ich im Entnahmeplan annehmen?
Zwischen einer Annahme von 4 und 7 Prozent liegen bei 500.000 Euro rund 830 Euro Entnahme im Monat, und wer zu optimistisch plant, ist neun Jahre früher pleite als gedacht.
Aktienquote im Ruhestand langsam erhöhen? Der Gleitpfad erklärt
Defensiv starten und die Aktienquote später hochfahren schützt genau dort, wo Entnahmepläne scheitern: Nach einem schwachen ersten Jahrzehnt scheitert der Rest des Plans mit Gleitpfad in 59,7 statt 82,7 Prozent der Verläufe.
Sofortrente oder Entnahmeplan: Was bringt mehr im Monat?
Wo ein Angebot 350 Euro je 100.000 Euro garantiert, zahlt der Entnahmeplan bei 4 Prozent Rendite über 30 Jahre rund 482 Euro: mit Break-even-Alter der Garantie, Kaufkraftverlust der festen Rente und dem Pleiterisiko als Preis der höheren Rate.
Wie viel Kapital brauche ich für 1.000 Euro monatlich?
Rund 237.000 Euro bei 5 Prozent Rendite und 30 Jahren, plus die Gegenprobe, wie lange ein vorhandenes Depot trägt, was Kapitalerhalt kostet und warum der Sparerpauschbetrag hier fast die ganze Steuer abdeckt.
Was bleibt für die Erben? Restkapital im Entnahmeplan
Bei 500.000 Euro und 1.500 Euro Entnahme bleiben im Median rund 502.000 Euro übrig, im schlechten Zehntel nichts: Restkapital-Perzentile aus 3.000 Verläufen, der Preis eines geplanten Nachlasses und die latente Steuer im geerbten Depot.
Entnahmeplan mit 1 Million Euro: Wie viel Rente ist drin?
Über 30 Jahre trägt die Million bei 5 Prozent Rendite rund 4.219 Euro im Monat, doch genau diese Entnahme scheitert in 54 von 100 simulierten Verläufen: Tabellen nach Dauer und Rendite, Kapitalerhalt, Pleitewahrscheinlichkeit und Steuern.
Wie viel Kapital brauche ich für 3.000 Euro monatlich?
711.000 Euro reichen im Durchschnittsfall über 30 Jahre, gehen aber in mehr als der Hälfte der simulierten Verläufe schief: Kapitalbedarf nach Dauer, Rendite und Kapitalerhalt, plus der Aufschlag für Steuern und schwankende Renditen.
Immobilie verkaufen oder behalten im Ruhestand?
Die Wohnrendite macht beide Optionen vergleichbar: 2,27 Prozent aus dem Haus gegen 2,94 Prozent Realzins im Depot, mit Reichweiten, Steuern und der Pleitewahrscheinlichkeit als Preis für den höheren Ertrag.
Depotkosten und TER im Entnahmeplan: Was 0,5 Prozent kosten
Ein halber Prozentpunkt Kosten nimmt aus 300.000 Euro rund 84 Euro Entnahme im Monat, 1,5 Prozent kosten 245 Euro und heben das Pleiterisiko von 37 auf 52 Prozent: Warum Kosten der einzige Faktor sind, den du sicher kennst.
Wie wirkt sich die Inflation auf meinen Entnahmeplan aus?
Ein Prozentpunkt mehr Inflation kostet aus 500.000 Euro rund 285 Euro Entnahme im Monat und 11,6 Jahre Reichweite: Warum der Realzins alles entscheidet und wie das Pleiterisiko von 50,1 auf 61,7 Prozent springt.
Rentenlücke überbrücken: Depot und gesetzliche Rente kombinieren
Wer mit 63 aufhört, finanziert zwei verschiedene Phasen: Die Brücke bis 67 kostet bei 1.600 Euro Lücke rund 76.800 Euro, und der Rest trägt lebenslang. So bleibt das Budget vor und nach Rentenbeginn gleich, statt bei 67 um mehr als das Doppelte zu springen.
Flexible Entnahme statt fester Rate: Was Leitplanken bringen
167 Euro weniger im Monat kaufen 8 Prozentpunkte weniger Pleiterisiko: Wie stark eine Kürzung wirkt, wo die Schwellen bei 5,0 und 3,2 Prozent Entnahmequote liegen und warum ein Depotverlust von 30 Prozent genau eine Kürzung um 30 Prozent verlangt.
Bis zu welchem Alter den Entnahmeplan rechnen?
Fünf Planjahre mehr kosten weniger, als die meisten denken: Von 25 auf 30 Jahre sinkt die Entnahme nur von 2.377 auf 2.110 Euro, von 30 auf 35 Jahre auf 1.923 Euro. Wer zu kurz plant und länger lebt, landet dagegen bei 76 Prozent Pleiterisiko.
Monatlich oder jährlich entnehmen: Was ist besser?
Wer das Jahresbudget im Januar entnimmt, verschenkt bei 300.000 Euro rund 347 Euro pro Jahr: Monatlich sind 1.246 statt 1.230 Euro tragbar. Warum sich elf zusätzliche Orders trotzdem nicht immer lohnen.
Börsencrash kurz vor der Rente: Was jetzt zu tun ist
Minus 30 Prozent im Depot kosten genau 30 Prozent der Entnahme: aus 2.387 werden 1.671 Euro im Monat. Wer nicht kürzt, hebt das Pleiterisiko von 66,4 auf 90,0 Prozent, und der Verkauf ins Tagesgeld kostet noch einmal 42 Prozent.
Wie hoch sollte die Aktienquote im Ruhestand sein?
Zu wenig Aktien ist auch riskant: Bei 4 Prozent Entnahme über 30 Jahre scheitern 89,2 Prozent der Verläufe ohne Aktien, aber nur 30,7 Prozent bei 60 bis 80 Prozent Aktienquote. Bei 3 Prozent Entnahme dreht sich das Bild um.
Wie viel Kapital brauche ich für 2.000 Euro monatlich?
Die Rückwärtsrechnung vom Wunschbetrag zum Depot: 474.000 Euro auf dem Papier, 816.000 Euro bei Kapitalerhalt und rund 900.000 Euro, wenn das Pleiterisiko unter 10 Prozent bleiben soll.
Entnahmerechner im Vergleich: die 5 Kriterien
Warum dieselbe Frage vier verschiedene Antworten bekommt: Aus 2.422 Euro Entnahme im Monat werden nach Inflation, Kosten und Steuern 1.653 Euro netto, und bei schwankenden Renditen scheitern selbst 1.909 Euro in zwei von drei Verläufen.
Cash-Puffer im Entnahmeplan: Wie viel Bargeld-Reserve?
2 bis 3 Jahresausgaben sind die richtige Größe, aber aus dem Depot herausgeschnitten senkt der Puffer die Pleitewahrscheinlichkeit nur von 24,0 auf 22,7 Prozent und kostet rund 54.000 Euro Endkapital: warum er trotzdem sinnvoll ist.
Mit 55 in Rente: Reicht das Geld 40 Jahre?
Was zehn zusätzliche Entnahmejahre wirklich kosten: rund 62.000 Euro mehr Kapital für dieselben 2.000 Euro im Monat, 0,74 Prozentpunkte weniger sichere Entnahmerate und ein fast doppelt so hohes Pleiterisiko.
Pflegekosten im Entnahmeplan richtig einplanen
Was ein Pflegepuffer wirklich kostet: 82.573 Euro für fünf Jahre mit 1.500 Euro Zusatzbedarf, rund 195 Euro weniger monatliche Entnahme, und warum der Puffer allein das Pleiterisiko nicht senkt.
Entnahmeplan für Paare: den Sparerpauschbetrag doppelt nutzen
2.000 statt 1.000 Euro Freibetrag bringen 263,75 Euro Steuerersparnis pro Jahr: mit den Schwellen für die steuerfreie Entnahme, dem Rechenbeispiel über 600.000 Euro und dem Grund, warum die Vorabpauschale den Freibetrag oft schon verbraucht hat.
Wie viel darf ich monatlich entnehmen?
Die Nachschlage-Tabellen für 100.000 bis 1 Million Euro bei 4, 5 und 6 Prozent Rendite über 20, 25 und 30 Jahre, dazu die ewige Entnahme und das Pleiterisiko hinter den Durchschnittswerten.
Dividenden oder Entnahmeplan: Was bringt mehr?
Es zählt die Gesamtrendite, nicht die Quelle der Auszahlung: der Steuervergleich (4.484 gegen 1.398 Euro auf dieselbe Entnahme), der Kapitalbedarf für 1.500 Euro netto und was Dividenden am Risiko wirklich ändern.
Vorabpauschale 2026 einfach erklärt
Basiszins 3,20 Prozent: Der komplette Rechenweg mit Tabellen je Depotwert, der Deckelung auf die Wertsteigerung und der Schwelle, bis zu der der Sparerpauschbetrag alles abdeckt.
Dynamische oder feste Entnahme? Der Kaufkraft-Vergleich
Die feste Entnahme zahlt anfangs 348 Euro mehr im Monat und ist am Ende 39 Prozent weniger wert: der komplette Vergleich für 300.000 Euro über 25 Jahre, mit Pleitewahrscheinlichkeit für beide Varianten.
Auszahlplan bei der Bank oder selbst gemacht?
Der Unterschied steckt fast nur in den Kosten: Was 0,2 bis 2,0 Prozent Gebühren pro Jahr an monatlicher Entnahme, Reichweite und Pleitewahrscheinlichkeit kosten, gerechnet für 250.000 Euro über 25 Jahre.
Monte-Carlo-Simulation für den Ruhestand erklärt
Was die Pleitewahrscheinlichkeit wirklich aussagt und was nicht: gerechnete Tabellen für 500.000 Euro, warum Entnahmehöhe und Schwankung das Risiko treiben und wo das Modell an seine Grenzen stößt.
Kapitalverzehr oder Kapitalerhalt: Welche Strategie passt?
Nur vom Ertrag leben oder das Kapital planmäßig verbrauchen: der Vergleich für 500.000 Euro mit monatlicher Entnahme, nötigem Kapital und dem Pleiterisiko beider Wege.
Entnahmeplan und Steuern: Was vom Depot wirklich übrig bleibt
Besteuert wird nur der Gewinnanteil, nach 30 Prozent Teilfreistellung und Sparerpauschbetrag: warum die effektive Steuer auf die ETF-Entnahme oft unter 10 Prozent liegt, mit Tabellen und Vorabpauschale 2026.
Renditereihenfolge-Risiko einfach erklärt
Zwei Rentner, exakt dieselben Börsenjahre in anderer Reihenfolge, 335.060 Euro Unterschied nach 20 Jahren: warum die Durchschnittsrechnung im Ruhestand systematisch zu optimistisch ist.
Die 3-Prozent-Regel: die vorsichtige Alternative
Warum für deutsche Anleger oft 3 statt 4 Prozent empfohlen werden: Pleitewahrscheinlichkeit über 20 bis 40 Jahre, der Steuerabschlag und der Kapitalbedarf im direkten Vergleich.
Entnahmeplan mit ETF: So funktioniert das Entsparen
Anteilsverkauf, Steuern nur auf den Gewinnanteil, Teilfreistellung und Vorabpauschale, dazu eine Monte-Carlo-Tabelle, die zeigt, warum die Durchschnittsrechnung beim ETF-Entsparen trügt.
Mit 60 in Rente: Wie viel Geld brauche ich?
Die Rückwärtsrechnung für den vorgezogenen Ruhestand: Kapital für die teure Brücke bis 67 plus Rentenlücke danach, mit Tabellen nach Bedarf, Rentenhöhe und Planungshorizont.
Wie lange reichen 500.000 Euro im Ruhestand?
Reichweite bei 2.000 bis 3.750 Euro monatlicher Entnahme, inflationsbereinigt gerechnet, plus die Steuer auf ETF-Entnahmen: Was von der Entnahme netto wirklich übrig bleibt.
Wie lange reichen 200.000 Euro im Ruhestand?
Reichweite bei 800 bis 1.500 Euro monatlicher Entnahme, inflationsbereinigt gerechnet, plus eine Monte-Carlo-Tabelle mit der Pleitewahrscheinlichkeit über 20 bis 30 Jahre.
Wie lange reichen 100.000 Euro im Ruhestand?
Reichweite bei 400 bis 800 Euro monatlicher Entnahme, ehrlich inflationsbereinigt gerechnet: alle Tabellen, die ewige Entnahme und warum die Durchschnittsrechnung das Risiko unterschätzt.
Die 4-Prozent-Regel: Was sie besagt und warum sie zu kurz greift
Herkunft (Bengen, Trinity-Studie), Rechenweg und die Grenzen für deutsche Anleger: Steuern, Kosten, Inflation und das Renditereihenfolge-Risiko.